„Probe“ ist das deutsche Wort für die Probe selbst, also das Blut, den Speichel, den Urin oder den Stuhl, das bzw. der von einem Labor untersucht wird. Sie ist das einzige physische Objekt in einem Laborauftrag, daher entscheidet ihr Zustand darüber, ob es überhaupt ein Ergebnis gibt.
„Probe“ ist das deutsche Wort für die Probe, also das Material, das ein Kunde abgibt, damit ein Labor etwas darin messen kann. Ein Lieferant kann dir eine Auftragsbestätigung und einen Bericht als Daten schicken, aber die Probe ist das einzige physische Objekt in diesem Prozess – deshalb sind die meisten operativen Probleme in der Diagnostik Probleme mit einer Probe.
Die Entnahmemethode entscheidet darüber, welche Probe du erhältst und welche Parameter du somit verkaufen kannst. Aniva bietet sechs Entnahmemethoden an: eine venöse Entnahme, ein Kapillarmuster-Set sowie ein Set für die Entnahme zu Hause und die Entnahme von Speichel, Urin und Stuhl. Zusätzlich zu diesen Methoden stehen mehr als 2.500 bestellbare Parameter in acht Untersuchungsarten zur Verfügung, daher ist die Frage nach der Methode wichtiger als die nach dem Testpanel.
Stell einem Lieferanten diese vier Fragen zum Muster selbst.
In diesem Glossar erklärt „Präanalytik“, warum die Handhabung vor dem Labor den Wert einer Probe bestimmt, „Kapillarblut“ beschreibt die kleinste gängige Probenart und „Testkit“ erklärt, was in der Verpackung enthalten ist.
Dieser Glosserieneintrag dient der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Er ist nicht dazu gedacht, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder auszuschließen. Besprich deine Ergebnisse am besten mit einem Arzt, der deine Geschichte kennt.

Die meisten Menschen beurteilen ihre Gesundheit danach, wie sie sich fühlen. Ein Gefühl ist jedoch ein verschwommenes Bild, das man leicht falsch deuten kann.
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