Für Partner und Einkäufer

Diagnostik als Dienstleistung

In einem Satz

„Diagnostics-as-a-Service“ bedeutet, dass man Laboruntersuchungen als fertige Dienstleistung von einem Anbieter bezieht, anstatt das Untersuchungsangebot, die Logistik und die Software selbst aufzubauen. Ein einziger Vertrag deckt alle Komponenten ab, die für ein Untersuchungsprodukt benötigt werden.

„Diagnostics-as-a-Service“ bedeutet, dass ein Anbieter den gesamten Testdienst bereitstellt, der das Testangebot, die Probenentnahme, die Laboranalyse, die Logistik der Testkits und die Software umfasst, die dein Team und deine Kunden nutzen. Dein Unternehmen verkauft den Test unter eigenem Namen, während der Anbieter den Betrieb dahinter übernimmt.

Kliniken, Gesundheitsmarken und Plattformen kaufen das Modell, weil sie damit Tests anbieten können, ohne ein Laborteam einstellen zu müssen. Aniva verkauft es an Partner in ganz Europa – mit über 2.500 bestellbaren Parametern, sechs Probenentnahmemethoden und der Analyse durch ein akkreditiertes Partnerlabor. Die einzelnen Komponenten sind bereits vorhanden, weshalb ein Partner zunächst Testpanels auswählt und diese mit seinem Branding versieht, anstatt einen eigenen Laborbetrieb aufzubauen.

Den vollständigen Leitfaden dazu, was das Modell beinhaltet, wer es kauft und wie eine Einführung abläuft, findest du auf der Seite „Diagnostics as a Service“.

In diesem Glossar bezieht sich „White-Labeling“ auf den Verkauf der Dienstleistung unter deiner eigenen Marke, während „Fulfillment“ die praktische Abwicklung hinter jeder Bestellung bezeichnet.

Dieser Glosserieneintrag dient der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Er ist nicht dazu gedacht, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder auszuschließen. Besprich deine Ergebnisse am besten mit einem Arzt, der deine Geschichte kennt.

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