White-Labeling bedeutet, dass der Anbieter das Kit, die Software und den Bericht unter deiner Marke liefert, sodass dein Kunde durchgehend deinen Namen sieht. Die dahinterstehende Laborarbeit bleibt beim Anbieter.
White-Labeling bedeutet, dass das Produkt des Anbieters deinen Namen anstelle seines eigenen trägt. Im Bereich der Diagnostik umfasst das den Testkit und dessen Verpackung, die Bestellmasken, das Ergebnis-Dashboard und das PDF, das dein Kunde herunterlädt. Das White-Label-Dashboard von Aniva enthält dein Logo, deine Farben und deine Subdomain sowie eine leicht verständliche Erklärung zu jedem Marker, eine Trendansicht und ein kundenorientiertes PDF, das auf Deutsch und Englisch veröffentlicht wird.
Das ist bei der Beschaffung wichtig, weil die Marke auf der Verpackung darüber entscheidet, an wen sich dein Kunde wendet, wenn etwas schiefgeht. Wenn das Set dein Logo trägt, nimmt dein Support-Team die erste Anfrage dazu entgegen – leg also frühzeitig fest, welche Fragen der Lieferant direkt beantwortet.
Eine White-Label-Vereinbarung überträgt die Verantwortung nicht auf dein Unternehmen, denn die Analyse gehört dem Labor, das sie durchführt. Bitte den Lieferanten, schriftlich festzuhalten, welches Labor im Bericht genannt wird und unter welcher Akkreditierung die Analyse durchgeführt wird.
In diesem Glossar bezieht sich „White-Label-Kit“ auf die physische Verpackung, die dein Kunde öffnet, während „Partner-Portal“ die Konsole bezeichnet, in der dein Team arbeitet, und „Befund“ das Ergebnisdokument selbst.
Dieser Glosserieneintrag dient der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Er ist nicht dazu gedacht, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder auszuschließen. Besprich deine Ergebnisse am besten mit einem Arzt, der deine Geschichte kennt.

Die meisten Menschen beurteilen ihre Gesundheit danach, wie sie sich fühlen. Ein Gefühl ist jedoch ein verschwommenes Bild, das man leicht falsch deuten kann.
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